Das Internet bietet für Web-Piraten geradezu
paradiesische Zustände: Es gibt jede Menge lohnende Ziele
und Schlupflöcher, die für illegale Taten genutzt
werden können. Dreist ausgenutzt führen
sie dazu, dass die meisten Kriminellen unbehelligt davon
kommen. So nützt zum Beispiel die eigentliche Tatsache, dass
jeder Internet-Surfer über die IP-Adresse eindeutig identifizierbar ist,
wenig. Denn oft genug scheitert die Rückverfolgung der
IP-Adresse und die Täter kommen ungestraft davon. Der
Artikel vom Magazin PC-Welt zeigt auf, warum es oft schwierig
ist, den Täter zurückzuverfolgen und gibt Tipps, was
Sie tun können, wenn Sie ins Visier einer
Internet-Straftat geraten.
Kategorien im Überblick:
- Internet-Anbieter löschen Protokolle
- Missbrauch von offenen W-LANs
- Mehrere Benutzer pro Zugang
- Anonym surfen in Internet-Cafés
- Rapidshare & Co führen wenig Protokoll
- Anonymisierungsdienste erlauben risikoloses Surfen
- Strafverfolgungsbehörden sind überlastet
- Vorratsdatenspeicherung wird kaum etwas ändern